#bleibgesund

Auf die Fläche,
fertig, los!

Die meisten Menschen meinen Händedesinfektion, wenn sie von Infektionsprävention sprechen. Und das völlig zu Recht, zählt sie doch zu den effektivsten Hygienemaßnahmen, wie unter Händehygiene nachzulesen ist. Doch Flächen sind die „Hände“ des Unternehmens.

Türschnalle, Lichtschalter, Tastatur & Maus (besonders bei shared desks), Kaffeemaschine oder Drucker – sie alle stehen in engem Austausch mit Mitarbeitern, die vielleicht gerade in die Hand geniest haben oder direkt aus der U-Bahn oder dem WC kommen, und sind damit ein Hot Spot für Bakterien und Viren.


Auch scheinbar saubere Oberflächen können kontaminiert sein. Gelangen Krankheitserreger weiter über die Hände in die Nähe von Nase, Mund oder Augen, erkranken Mitarbeiter je nach Keim mitunter sehr rasch.

Erreger können für einige Zeit auf Oberflächen überleben – teilweise sogar Monate.1 Die indirekte Kontaktinfektion über Flächen spielt bei Erkrankungen wie Grippe oder COVID-19 verglichen mit der Tröpfcheninfektion eine eher untergeordnete Rolle. Dennoch muss auch diese Route verlässlich geschlossen werden, um eine Ausbreitung tatsächlich zu unterbinden.

Desinfiziert besonders materialschonend:
mikrozid® universal

INFEKTIONSKETTEN BRECHEN –
AUCH WENN ERREGER UMWEGE NEHMEN

Durchfallerkrankungen werden vorwiegend durch Kontakt- oder Schmierinfektionen übertragen. Die Erreger, meist Noro- und Rotaviren, können den Umweg über WC-Brillen oder andere gemeinsam genutzte Flächen wie in Kaffeeküchen oder in der Kantine nehmen.

Um diese indirekten Schmierinfektionen sicher zu unterbinden, ist eine regelmäßige Flächendesinfektion essentiell. Die mikrozid® universal wipes desinfizieren alle Flächen besonders materialschonend – inkl. Touchscreens, Smartphones und Tablets. Die mikrozid® universal wipes sind dermatologisch getestet und schnell und breit wirksam (inkl. E. coli, Salmonellen, Noro-, Influenza- und Coronaviren).

Studie 1:

BIOTOPE IM BÜRO

Eine Studie, in der eine mögliche Virusverbreitung am Arbeitsplatz mit für Menschen ungefährlichen Viren (MS2 Phagen) simuliert wurde, zeigte die Gefahrenquellen auf: Der Kühlschrank, Schubladengriffe, Wasserhähne im Pausenraum, die Griffstange zum Türöffnen beim Hauptausgang sowie der Seifenspender am Damen-WC waren hier am meisten kontaminiert.2

Studie 2:

WIE KLEINKINDER DEN AUTOHANDEL BEEINFLUSSEN

Eine andere Studie berichtet von einem Norovirus-Ausbruch unter Angestellten eines Autohauses. Zwölf der 16 Mitarbeiter erkrankten nach einem gemeinsamen Meeting an dieser schweren Magen-Darm-Infektion. Zunächst stand ein Sandwich-Automat als Infektionsquelle im Verdacht. Dann berichteten jedoch mehrere Mitarbeiter, kurz vor dem Mittagessen ein Kleinkind mit Durchfall auf der Toilette des Autohauses gesehen zu haben. Und tatsächlich konnte bei dem Kind – wie auch auf der Wickelstation im Sanitärbereich des Autohauses – der gleiche Virusstamm nachgewiesen werden, der die Autoverkäufer ausgeknockt hatte. Anders als man im ersten Moment vielleicht annehmen würde, war dieser punktuelle Ausbruch einer Magen-Darm-Erkrankung also nicht auf Speisen, sondern auf die Umgebung zurückzuführen.3

1 Otter JA, Donskey C, Yezli S, Douthwaite S, Goldenberg SD, Weber DJ. Transmission of SARS and MERS coronaviruses and influenza virus in healthcare settings: the possible role of dry surface contamination. J Hosp Infect. 2016;92(3):235-250. doi:10.1016/j.jhin.2015.08.027. | 2 Kurgat EK et al. (2019) Impact of a Hygiene Intervention on Virus Spread in an Office Building. Int J Hyg Environ Health 222(3):479-485. doi: 10.1016/j.ijheh.2019.01.001 | 3 Repp KK et al. (2013) A norovirus outbreak related to contaminated surfaces. J Infect Dis. 2013;208(2):295-298. doi:10.1093/infdis/jit148.